Vereinsausflug nach Slowenien


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Am 15.06.2014 trafen sich, wie jedes Jahr beim P+R Parkplatz in Andritz, 43 Kakteenfreunde zu unserem diesjährigen Vereinsausflug. Neben unseren Mitgliedern durften wir uns auch über zahlreiche Gäste freuen, die zusammen mit uns diesen Tagesausflug verbrachten. Pünktlich versammelte unser Reiseorganisator Michael Pinter alle Beteiligten und so ging es, wie geplant, um 7:30 Uhr los. Wir fuhren auf direktem Weg nach Vogau, wo wir am dortigen Spar-Markt Parkplatz noch Mitreisende aus der Region aufnahmen. Wieder zurück auf der Autobahn erreichten wir nach kurzer Fahrt die Grenze bei Spielfeld. Die Route führte uns nun Richtung Marburg, um 9:30 Uhr unterbrachen wir die Fahrt mit einer kurzen Rast am Trojane-Pass. Während dieses Aufenthaltes nutzten viele von uns die Gelegenheit, sich an den bekannten Riesenkrapfen, die es hier gibt, zu stärken. Nun ging es aber weiter nach Litija. Die Stadt Litija hat 6.420 Einwohner und liegt östlich von Ljubljana im Tal der Save. Hier trafen wir pünktlich bei der Kakteengärtnerei AstroKaktus unseres Freundes Zvonko Rovšek ein. Er erwartete uns bereits und führte uns zu dem etwas entfernt gelegenen Verkaufsgewächshaus. Nachdem alle den Bus verlassen hatten, sammelten wir uns vor dem Gewächshaus, wo uns Zvonko herzlich begrüßte. Nun begann die Qual der Wahl, denn es gab ein reichhaltiges Angebot an Kakteen und Sukkulenten zu bestaunen. Die meisten Besucher nutzten mehrfach die Gelegenheit, sich auf der Suche nach seltenen Pflanzen, durch die schmalen Gänge zu bewegen. Immer wieder traf man so auf Raritäten, die einem bisher nicht aufgefallen waren. Zum Ende des Besuchs bekam jeder von uns noch ein sehr schön bedorntes Gymnocalycium als Geschenk mit auf dem Weg, was uns sehr freute! Wir verabschiedeten uns bei Zvonko Rovšek und fuhren weiter nach Domžale, einer Stadt in der Nähe von Ljubljana mit 13.037 Einwohnern. Hier trafen wir, in Vorfreude auf das kommende Mittagessen, bei einem Gasthaus ein, wo für uns Tische reserviert waren. Das „Menü“ entpuppte sich als ausgesprochen wohlschmeckendes und reichhaltiges Mahl, welches nach landesüblicher Weise zusammengestellt war. Ein köstlicher Nachtisch rundete unser Mittagessen ab. Nachdem uns der Wettergott gut gesonnen war, versammelten wir uns wieder bei unserem Bus. Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise, ein Besuch des Arboretums Volčji Potok in Radomlje, stand noch vor uns. Nach kurzer Fahrt dort eingetroffen, begaben wir uns zum Eingang des Geländes, wo wir auf unsere Parkführerin Saša stießen. Sie begrüßte uns herzlich im Arboretum Volčji Potok und erzählte uns allerlei Informatives zu dieser Anlage. Es ist der meist besuchte Park in Slowenien, welcher im Jahre 1952 von der Universität in Ljubljana gegründet und im Jahre 1950 zum Kultur- und Naturerbe nationaler Bedeutung erklärt wurde. Mit seiner Größe von 80 Hektar beheimatet das Arboretum (Gehölzsammlung) rund 2.500 Arten und Sorten an Bäumen und Sträuchern. Im Rahmen der Führung besuchten wir die wesentlichsten Teile der Anlage, erfuhren viel Interessantes zu den gezeigten Pflanzen und einiges zur Geschichte und den Erbauern des Gartens. Ein Besuch des Rosengartens, in dem über zweihundert Rosensorten gepflegt werden, sowie der Orchideen-, Kakteen-, und Schmetterlingsgewächshäuser, rundeten unseren Besuch hier ab. Der Weg führte uns nach mehreren Stunden dann wieder zurück zum Eingangsbereich des Geländes. Hier stand aber noch ausreichend Zeit zum Ausruhen und zu einer kleinen Stärkung zur Verfügung. Um 17:00 Uhr bestiegen wir wieder unseren Reisebus und begaben uns auf den Heimweg. Beim Grenzübergang Spielfeld unterbrachen wir die Fahrt noch für eine kurze Rast. Nachdem wir uns von einigen Mitreisenden in Vogau verabschiedeten, führte uns der Weg über die Südautobahn zurück zum Ausgangspunkt unserer Reise, wo wir um 19:50 Uhr gesund und munter eintrafen. Wir bedanken uns bei unserem Busfahrer, dem Reiseorganisator Michael Pinter und allen Beteiligten für den gelungenen und ausgesprochen gut organisierten Ausflug und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Dipl. Ing. Bernd Steinkleiber

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